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Frankreichs Klassiker im Fokus: Taktik-Check für Paris-Longchamp
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Frankreichs Klassiker im Fokus: Taktik-Check für Paris-Longchamp

Elite-Treffen im Bois de Boulogne:
In Paris-Longchamp geht es am kommenden Sonntag um alles. Die französischen 1000 und 2000 Guineas (Poule d’Essai) sind die ultimativen Tests für die Meiler-Elite Europas. In diesem Jahr deutet alles auf ein extrem schnelles Rennen hin, da die Bodenmeldungen aus Paris aktuell "Bon" (gut) bis "Bon Souple" voraussagen.

Die Favoriten und die Taktik:
Besonders die starken Quartiere von André Fabre und Jean-Claude Rouget haben ihre Hausaufgaben gemacht. Bei den Hengsten (Poulains) wird viel davon abhängen, wer die berühmte "Fausse Ligne" – die falsche Zielgerade in Longchamp – am besten meistert. Hier verlieren viele Pferde zu früh ihre Kraft, bevor es auf die eigentliche 400-Meter-Zielgerade geht.
Die deutsche Perspektive:
In der Vergangenheit haben deutsche Pferde wie Olmedo (unter französischer Regie) oder Gäste aus Deutschland immer wieder für Überraschungen gesorgt. Auch wenn die Konkurrenz aus England und Irland massiv ist, schauen Experten genau auf die Formkurven der Pferde, die zuvor in den Vorbereitungsrennen (Prix Fontainebleau und Prix Grotte) überzeugt haben.

Achten Sie im Racecenter auf die finalen Starterlisten – ein günstiger Startplatz in der inneren Box ist auf diesem Kurs oft die halbe Miete, da der Weg zur ersten Kurve kurz ist.

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