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Mission Longchamp: Irlands Elite fordert Frankreichs Klassiker heraus
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Mission Longchamp: Irlands Elite fordert Frankreichs Klassiker heraus

Großangriff aus Ballydoyle:
Wenn Aidan O’Brien seine Transporter über den Ärmelkanal schickt, herrscht in Paris Alarmstufe Rot. Für die französischen 2000 Guineas (Poule d’Essai des Poulains) hat der irische Meistertrainer wieder einmal ein echtes Kraftpaket im Aufgebot. Experten beobachten vor allem die Galopps der irischen Gäste genau, da diese oft eine deutlich höhere Grundgeschwindigkeit mitbringen als die eher auf Stehvermögen gezüchteten französischen Vertreter.

Die taktische Falle:
In Paris-Longchamp wird das Rennen oft erst auf den letzten 300 Metern entschieden, nachdem das Feld in der berühmten Kurve extrem zusammenrückt. Der irische Ansatz ist meist offensiv: Ein hohes Tempo von Beginn an soll die Konkurrenz mürbe machen, bevor die eigentliche Sprintphase beginnt.
Was Wetter wissen müssen:
Achten Sie im Racecenter darauf, wer im Führring die meiste Ruhe ausstrahlt. Die Reise von Irland nach Paris ist anstrengend, und die nervliche Belastung vor der Kulisse des Bois de Boulogne ist nicht zu unterschätzen. Sollte der Boden durch lokale Regenschauer doch noch weicher werden, verschiebt sich der Vorteil sofort zu den heimischen Pferden von Jean-Claude Rouget, die diese Bedingungen von klein auf gewohnt sind.

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